Mit ihrem Cube sorgt AutForce bald auch bei deutschen Produzenten für einwandfrei geprüfte Endprodukte.

Seit rund 20 Jahren vertrauen große Konzerne vor allem im Bereich der Automobilindustrie auf das Know-how der 50 MitarbeiterInnen des Lebringer Unternehmens AutForce, das auf industrielle Automatisierungstechnik spezialisiert ist. Mit einem neuen, selbst entwickelten Produkt möchte man nun einen Schritt weiter beziehungsweise über die Landesgrenzen hinausgehen. „Wir wollen den Schwerpunkt auf die DACH-Region legen. Bis jetzt haben wir hauptsächlich regional gearbeitet, unsere größten Kunden befinden sich in der näheren Umgebung“, erklärt Vertriebsleiter Christian Hanbauer und führt aus: „Nun ist der Wunsch da, Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen mit unseren Prüfanlagen beziehungsweise unserer Software zu unterstützen.“

„Um verschiedene Märkte zu bedienen, brauchen wir einen Partner, der die Branchen kennt und ein Netzwerk mitbringt. “

Christian Hanbauer , AutForce  Automations-GmbH

 Alles aus einer Hand

„Wir haben sehr viel Erfahrung in der Automobilbranche und unser Schwerpunkt liegt in der SPS- und C#-Programmierung. Im Jahr 2006 haben wir dann eine sogenannte MES-Software entwickelt, Produktionsdaten in Echtzeit erfasst und eine lückenlose Rückverfolgbarkeit der Produkte gewährleistet“, beschreibt Hanbauer. Doch es sei immer schon ein Wunsch gewesen, nicht nur Dienstleister zu sein, sondern auch ein eigenes Produkt anzubieten. „Und so sind die Autforce Cubes entstanden, die als modulare Prüfsysteme vollständig in den Produktionsprozess integriert werden können und produzierte Teile auf Richtigkeit überprüfen. Somit ist sichergestellt, dass nur qualitativ hochwertige Produkte den Betrieb verlassen“, so der Vertriebsleiter.

Unterstützung des ICS

„Jeder Produzent ist ein potenzieller Kunde“, betont Hanbauer. Mit der Unterstützung des Projektes „ExportKnowHow“ des Internationalisierungscenter Steiermark (ICS) wolle man deshalb nun auch in Deutschland einen geeigneten VertriebspartnerIn finden, um die innovativen Produkte nach außen zu tragen. „Um verschiedene für uns interessante Märkte zu bedienen, brauchen wir einen PartnerIn, der die jeweilige Branche kennt und ein entsprechendes Netzwerk mitbringt. Wir sind noch ganz am Start dieses Vorhabens, aber das ICS unterstützt uns sehr professionell“, so Hanbauer.

 

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